Über mich
Was schreibe ich?
Früher gehörte mein Herz den Kurzgeschichten. Inzwischen haben die Welten, die ich mir ausdenke, darin nicht mehr genug Platz. Aus den Geschichten sind Romane geworden. Am wohlsten fühle ich mich in den Genres Fantasy, Science-Fiction und Dystopie. Am Ende des Tages bin ich aber offen für alles, was die bunte Welt der Bücher hergibt.
Was kann man lesen?
Bisher sind von mir zwei Romane erschienen, beide im Dunkelstern Verlag.
Mein Debüt ist mein 560 Seiten starker Cyberpunk-Einzelband Ludentes.
Seit März 2023 kann man Anaphase – Gefangene der Angst lesen. Es ist der Auftakt der dystopischen Near-Future-Dilogie.
Mehr dazu unter Bücher.
Wie bin ich privat?
Wenn ich nicht gerade schreibe, lese ich gern, wobei ich die Genres noch bunter durchmische als beim Schreiben. Mit genauso viel Leidenschaft koche ich, höre Musik und reise.
Im Rahmen meines Deutsch-Lehramtsstudiums habe ich mich außerdem mit germanistischer Sprachwissenschaft befasst. Am meisten begeistere ich mich für Varietätenlinguistik.
Meine erste Kurzgeschichte habe ich mit neun Jahren geschrieben (für mich wirkte sie damals natürlich total lang, wie ein richtiger Roman). Schon damals hat es mich zum Genre Science-Fiction gezogen und so entstand das Abenteuer der Astronautin Nina, mit einem mutigen Weltraum-Hund und einem erschütternden Plottwist. Leider existiert diese Geschichte heute nur noch in den Köpfen meiner Eltern und von mir.
Über viele Jahre – auf mein junges Leben gerechnet– blieb ich den Kurzgeschichten treu. Meinen ersten Roman beendete ich mit fünfzehn, Band 1 einer historischen Fantasy-Reihe, die zwar noch auf der Festplatte meines Laptops existiert, diese aber nie verlassen wird. Ich habe viel geschrieben und mich in den Sub-Kategorien der Genres Fantasy und Science-Fiction ausgetobt, bis es im September 2022 zur Veröffentlichung meines Debüts Ludentes im Dunkelstern Verlag kam.
Inzwischen habe ich zehn Manuskripte beendet. Jedes beinhaltet ein kleines Buchuniversum, in das meine ganze Leidenschaft fließt. Stetig wachsen meine fiktiven Welten, denn ich will das Schreiben an keinem Tag meines Lebens missen.